Vereinschronik


 

Geschichte des TSV Kuppingen (2. Teil)

 

So ging es im Verein und in der Abt. Fußball weiter... (1961 - 1996)

Aufgrund des häufigen Zu- und Abgangs von Spielern der 1. Mannschaft konnte eine konstante Leistung nicht erbracht werden. Nur so ist der dauernde Wechsel in die B- und C-Klasse zu erklären.

Hervorzuheben ist der Aufstieg in die B-Klasse im Jahre 1962. Die Mannschaft hat nicht nur in souveräner Weise diesen Erfolg erzielt, sondern auch eine sportlich faire Leistung unter Beweis gestellt. In 16 Verbandsrundenspielen mußte man nur eine Niederlage hinnehmen, zweimal spielte man unentschieden, mit einem Gesamtergebnis von 69:15 Toren und 28:4 Punkten. Die Mannschaft demonstrierte dabei in erfreulicher Weise, daß mit Kameradschaft und sportlicher Fairneß das gesteckte Ziel erreicht werden kann. Sie durfte daher zum zweiten Mal den Fairneß- und Sonderpreis entgegennehmen. Anläßlich der Meisterschaftsfeier wurde Spielführer und Trainer Reinhold Kohler besonders geehrt und gedankt für seine erfolgreiche Arbeit und seinen uneigennützigen Einsatz.

C-Klassenmeister 1961/62

Daniel Roth, Hugo Strohäker, Heinz Strohäker, Herwig Schmid, Richard Höckle, Walter Strohäker, Stefan Schmidt, Matthias Szalay, Richard Strohäker, Adolf Wolf, Erhard Lachenmann, Reinhold Kohler.

Im 1000. Jahr der Gemeinde Kuppingen konnte der Verein am 27./28. Mai 1961 sein 25-jähriges Jubiläum in der anfangs Mai desselben Jahres eingeweihten Turn- und Versammlungshalle festlich begehen.

Der Wunsch der örtlichen Vereine, eine entsprechende Halle für ihre Zwecke benützen zu können, ist in Erfüllung gegangen. Dadurch hat das sportliche und kulturelle Leben in der Gemeinde einen Auftrieb erhalten. So konnte im gleichen Jahr eine weibliche und männliche Turnabteilung gegründet werden, die von Abteilungsleiter Erich Popp geführt wurde. Auch die 1953 gegründete Tischtennis-Abteilung, die mangels Spieler nicht mehr existierte, wurde wieder ins Leben gerufen.

Auf die Jugendarbeit ist besonderer Wert gelegt worden. So konnte eine A-, B- und C-, später auch eine D- und E-Jugendmannschaft aufgestellt werden. Infolge Angliederung der Turn- und Tischtennisabteilung erhielt der Verein 1966 eine neue Satzung und führte ab sofort den Namen "Turn- und Sportverein Kuppingen".

Während 1962 und 1963 Ernst Laubert als 1. Vorsitzender tätig war, übernahm Reinhold Mayer 1964 die Vereinsführung. Im Vordergrund stand die Erweiterung des Vereinsheims. Diese Maßnahme hat sich als dringend notwendig erwiesen, da vor allem die Waschgelegenheit sehr zu wünschen übrig ließ und auch die Umkleideräume nicht mehr zeitgemäß waren. Die Kosten wurden auf ca. DM 30.000,- geschätzt, die zum großen Teil durch eine Bausteinaktion, Eigenleistungen und Totomittel zur Abdeckung vorgesehen waren.

Am 9./10. Juli 1966 führte der Verein sein 30-jähriges Jubiläum, verbunden mit einem Pokalturnier, durch. Unterstützt von den örtlichen Vereinen wurde dieses Fest zu einem Höhepunkt in der Geschichte des Jubilars. Pokalsieger in der B-Klasse wurde Maichingen, in der C-Klasse Sulz am Eck.

Im Mittelpunkt der folgenden Jahre stand die Erweiterung des Vereinsheims und die Versorgung mit Wasser und Strom. Die bereits 1964 geplante Maßnahme mußte immer wieder zurückgestellt werden, da die entsprechenden Mittel, insbesondere Toto- und Lottomittel, nicht zur Verfügung standen und die Zuführung von Wasser und Strom Schwierigkeiten bereitete. Außerdem war die Verlegung des Sportplatzes im Rahmen einer Flurbereinigung an den Ortsrand bzw. in die Nähe der Nachbarschaftshauptschule im Gewand "Schelmenäcker" vorgesehen. Im Jahre 1969 wurde nochmals eine Verbesserung der sanitären Anlagen und eine provisorische Erweiterung der Umkleideräume vorgenommen. Durch die Eingliederung der Gemeinde Kuppingen in die Stadt Herrenberg im Dezember 1971 ging u. a. auch die Sportstättenplanung auf die Stadt über. Dieses Programm sieht vor, bei der Nachbarschaftshauptschule eine Sporthalle zu erstellen und einen Platz mit Vereinsheim zu realisieren. Der Kostenanschlag beträgt ohne Anlage des Sportplatzes und des Vereinsheims ca. 1,83 Mio. DM. Für den bestehenden Platz am Waldrand sollen deshalb keine Investitionsmittel mehr bereitgestellt werden. Nachdem mit einer Verwirklichung dieses Großobjekts in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist, entschied man sich für den Ausbau der bestehenden Anlage. Die Stadt übernahm in dankenswerter Weise die Kosten für die Zuleitung von Strom und Wasser in Höhe von DM 82.000,- gegenüber ursprünglich DM 108.000,-. Den Differenzbetrag von DM 26.000,- erhielt der Verein als weiteren Zuschuß für die Erweiterung und den Umbau des Sportheims. Nachdem die Versorgungsleitungen im Dezember 1975 verlegt wurden und am 5.1.1976 zum ersten Mal Wasser aus der Leitung auf den Sportplatz floß, war das Problem Nr.1 gelöst. Nun konnte der nächste Schritt gemacht werden. In der außerordentlichen Hauptversammlung vom 15.11.1975 wurde der Ausbau des Sportheims beschlossen. Mit der ordnungsgemäßen und fachgerechten Durchführung und Abwicklung der zu erwartenden Arbeiten ist ein Bau- und Finanzausschuß beauftragt worden. Die Gesamtkosten wurden auf DM 239.000,- veranschlagt, die durch Zuschüsse der Stadt, des Württ. Landessportbundes, Spenden, Darlehen und Eigenleistungen abgedeckt werden sollen. Der Baufreigabe, die 1976 erfolgte, stand nun nichts mehr im Wege und das Problem Nr. 2 konnte nunmehr auch gelöst und realisiert werden.

Herausragendes Ereignis im Jahr 1975 war der Wiederaufstieg in die B-Klasse, zum drittenmal nach 1955 und 1962. Maßgebenden Anteil an diesem Erfolg hatten der Abteilungsleiter Hans Kraiß und Trainer Gottlob Notter. Bei einem Empfang der Stadt Herrenberg würdigte Oberbürgermeister Schroth die Leistung des C-Klassenmeisters und die sportliche Einstellung der gesamten Fußballabteilung des Vereins. Auch erhielt die 1. Mannschaft den Fairneß-Pokal für straffreies Spiel.

C-Klassen-Meister 1974/75

Vorstand H. Hamscha, Trainer Gottlob Notter, Karl Haarer, Gotthilf Strohäker, Hansjörg Haarer, Uli Haarer, Walter Haarer, Hans Geiszbühl, Abteilungsleiter Hans Kraiß; Albrecht Schill, Egon Sautter, Heinz Mammel, Günter Fosche, Willi Weber, Willi Borkhardt.

Höhepunkt 1976 war das 40-jährige Jubiläum vom 18.-21. Juni. Dem Festausschuß unter der Leitung von Franz Keppler war es zu verdanken, daß die festlichen Tage ohne Schwierigkeiten und Pannen abgewickelt werden konnten. Allen Kindern war der Montagnachmittag gewidmet, die auf dem Festplatz bei lustigen Spielen ihre Freude hatten.

Die Jugendabteilung kann 1977 auf einen ihrer größten Erfolge zurückblicken, denn was noch nie erreicht wurde, gleich zwei Mannschaften sind Meister ihrer Staffel geworden, nämlich die A-Jugend und die jüngste Mannschaft, die E-Jugend.

Mit etwas Verspätung wurde im Frühjahr 1977 mit dem Bau des Vereinsheims begonnen. Verschiedene Änderungen der Baupläne mußten vorgenommen werden, die sich auch als zweckmäßig erwiesen, auch die Zusage der Staatszuschüsse hat auf sich warten lassen. Am 9.7.1977 konnte das Richtfest gefeiert werden.

Im gleichen Jahr erhielt die 1. Mannschaft den Fairneßpreis, der sicher mehr moralischen Wert hat als mancher Pokal.

Erfolgsrezept für die Meisterschaft der 1. Mannschaft in der Kreisliga A 1981/82 unter ihrem neuen Trainer Rolf Weimer war mannschaftliche Geschlossenheit. Der langersehnte Aufstieg in die Bezirksliga wurde wahr. Diese Meisterschaft kann als größter Erfolg der Fußballabteilung in der Vereinsgeschichte bezeichnet werden. Auch gewann die 1. Mannschaft zum 4. Mal den Wanderpokal. Aber auch die Jugend war erfolgreich. Die A- und die B-Jugend wurden Meister ihrer Klasse und stiegen in die Bezirksstaffel auf. Hervorzuheben ist, daß die B-Jugend ohne Niederlage die Saison beendete. Das von der Jugend veranstaltete 1. internationale Jugendturnier mit 19 Mannschaften wurde zu einem großen Erfolg.

Im Fußballbereich waren 1983 weitere sportliche Erfolge zu verzeichnen. Die gemeinsame B-Jugend aus Kuppingen und Deckenpfronn erkämpfte sich die Meisterschaft der Bezirksstaffel, der bisher größte Erfolg im Kuppinger Jugendfußball. Die C-Jugend feierte die Meisterschaft und die Aktiven belegten in der Bezirksklasse Platz drei. Die 1. und 2. Mannschaft haben an einem internationalen Turnier in Brückl/Österreich mit Erfolg teilgenommen. Im Endspiel standen sich beide Mannschaften gegenüber, wobei die 2. Mannschaft mit 6:1 unterlag.

In der ewigen Spielerliste führt Hugo Strohäker mit 663 Spielen, gefolgt von Willi Borkhardt mit 620 und Willi Weber mit 562 Spielen. Auch die vom Verein gestellten Schiedsrichter sollen erwähnt werden. Heinz Bäuerle leitete 628, Franz Killinger 292 und Bernd Kopp 248 Spiele.

Nach fast 8-jähriger Bauzeit und ca. 1.500 freiwilligen Arbeitsstunden der Spieler und anderer Helfer konnte am 15.7.1989 der neue Rasenplatz eingeweiht werden. Einweihungsgegner war die Mannschaft von Dukla Prag, die 11 mal tschechischer Meister und 7 mal Pokalsieger war. Daß der Bezirksligist gegen diese Mannschaft keine Bäume ausreißen konnte, war allen Beteiligten klar. Doch man versuchte durch enormen Einsatz mitzuhalten.

Der Spielball kam übrigens aus der Luft. Roland und Herbert Reinhardt aus Kuppingen, Bernd Böckle aus Herrenberg und Horst Huter aus Nagold von der Freifallsportgruppe Nagold, entstiegen einem Flugzeug und landeten wohlbehalten auf dem neuen Platz.

Die Gäste aus Prag sorgten vor 800 Zuschauern für einen standesgemäßen 1:9-Endstand. Den vielumjubelten Ehrentreffer schoß Wolfgang Strohäker.

Die Gesamtaufwendungen für den Rasenplatz beliefen sich auf insgesamt 326.685,- DM. Erfreulich ist, daß man sich fast im Rahmen des Kostenvoranschlages bewegte. Bei dieser Veranstaltung durfte Eugen Seeger, der viele Jahre Hauptkassierer beim Verein und 3 Jahre Vorsitzender war, von Ortsvorsteher Karl Sammet die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für seine ehrenamtliche Tätigkeit entgegennehmen. Auch die Einrichtung des Sportheims wurde erneuert. Finanziert durch einen Biervertrag mit der Brauerei.

Allen Pessimisten zum Trotz wurde die Bezirksliga nicht zur Eintagsfliege. In den ersten Jahren konnte sich die Mannschaft festigen und entwickelte sich zur festen Größe in der Bezirksliga. Sicher, die meiste Zeit kämpfte man darum den Abstand nach hinten nicht allzuklein werden zu lassen. Dies gelang jedoch nicht immer. In der Saison 1985/86 erreichte der TSV Kuppingen seine beste Plazierung in der Bezirksliga. Drei Punkte hinter dem Meister wurde der 3. Platz errungen. Man war nahe dran am Aufstieg in die Landesliga. Herausragend in dieser Saison war, daß der TSV Kuppingen auswärts in 13 Spielen ungeschlagen geblieben ist. In der Saison 86/87 noch 5. nach Abschluß der Runde, kam es in den folgenden Jahren zu vielen Abstiegskämpfen. In der Saison 89/90 wurde der Abstieg durch ein 0:0 beim Meister TSV Ehningen in letzter Sekunde verhindert.

Meister der der Kreisliga A 1981/82 - Aufstieg in der Bezirksliga

Ulrich Haarer, Jürgen Borkhardt, Alfred Weitbrecht, Jürgen Haarer, Karl-Heinz Egeler, Rolf Stöffler, Michael Horvath, Willi Borkhardt, Walter Hofmeister, Klaus Hebold, Günther Schnirring, Karl Piscol, Jürgen Strohäker, Hans-Jörg Haarer, Siegfried Baitinger, Willi Weber, Dieter Gauß; Hans Mayer (Betreuer), Hans Kraiß (Abt.-Ltr.), Rolf Weimer (Trainer).

1990/91 konnte sich die Mannschaft wieder etwas festigen und erreichte einen guten 8. Platz. Höhepunkt dieser Saison war jedoch das Erreichen des Bezirkspokalfinales gegen die Spvgg. Weil im Schönbuch. Das Spiel wurde in Nufringen ausgetragen. Eine Niederlage wie vor neun Jahren gegen den SV Nufringen wollten die Spieler auf jeden Fall verhindern und so bereitete sich die Mannschaft intensiv auf das Spiel vor. Die Spvgg. Weil war in diesem Jahr ebenfalls nur im Mittelfeld der Bezirksliga und so hofften alle, daß man zum ersten Mal den Bezirkspokal nach Kuppingen holen konnte. Doch leider wurde nichts daraus. 2:4 endete das Spiel für die Spvgg. Weil, nach tollem Kampf der Kuppinger Spieler. Einen 0:2-Rückstand glichen Bernd Wiesner und Matthias Speer aus. Diese Aufholjagd hatte jedoch viel Kraft gekostet und so kam Weil zu weiteren Chancen und noch zu zwei Toren. Durch die Endspielteilnahme war der TSV Kuppingen für den WFV-Pokal qualifiziert. Der Gegner TuS Ergenzingen aus der Landesliga war jedoch ein starker Gegner. Die Vorbereitung auf die neue Saison war bei Ergenzingen bereits abgeschlossen, während der TSV erst eine Woche im Training war. So war die 0:8-Niederlage kein Wunder und auch kein Beinbruch.

1991 gab es einen Führungswechsel in der Fußballabteilung. Nach über 18 Jahren stellte sich Hans Kraiß nicht mehr zur Wiederwahl. Hans Kraiß begann in Kuppingen in der C-Jugend und spielte acht Jahre aktiv für den TSV Kuppingen. Von 1969 - 1972 war er Gesamtjugendleiter, ehe er 1972 zum Abteilungsleiter der Fußballer gewählt wurde. Innerhalb dieser 18 Jahre konnten viele Aktivitäten verzeichnet werden. (Sportheim, neuer Rasenplatz). Ehrungen vom Verein, vom Sportkreis und vom WFV verdeutlichen das Engagement und den Einsatz von Hans Kraiß für den TSV Kuppingen. Neuer Abteilungsleiter wurde Hans-Jörg Haarer.

In der Saison 1992/93 war das Abstiegsgespenst mal wieder in Kuppingen zu Gast. Mit einem Sieg beim TSV Hildrizhausen (94. Minute) konnte der Abstieg jedoch noch in letzter Sekunde vermieden werden. Das Problem dieser Zeit war einfach, daß der TSV keine A- und B-Jugend stellen konnte und so auch kein Nachwuchs für die aktiven Mannschaften vorhanden war. Wollte man neue Spieler haben, konnte dies nur dadurch erreicht werden, daß man diese von anderen Mannschaften holte. Dieses Vorhaben war nicht einfach und auf die Dauer auch nicht tragbar. Es mußte etwas getan werden. 1993 wurde mit Karl Schmidt ein Jugendleiter gefunden, der durch unermüdlichen Einsatz die Jugendarbeit erfolgreich vorantrieb. So konnte in der Saison 1994/95 wieder eine B-Jugend und in der Saison 1995/96 eine A-Jugend gemeldet werden. 1996/97 nahm die Jugendabteilung des TSV Kuppingen sogar mit 10 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Dies ist umso wichtiger für den TSV, da die aktive Mannschaft nach 13-jähriger Zugehörigkeit zur Bezirksliga in die Kreisliga A absteigen mußte. Die erfolgreiche Jugendarbeit erlaubt es uns jedoch optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Die erste Saison in der Kreisliga A begann nicht verheißungsvoll. Im ersten Spiel gab es eine Heimniederlage. Die Mannschaft um Spielertrainer Wolfgang Strohäker mußte einige Ausfälle von Spielern durch Verletzungen kompensieren, so daß nach Abschluß der Vorrunde zwar der 5. Platz erreicht wurde, jedoch der Abstand zum Tabellenführer bereits 12 Punkte betrug. Nach der Winterpause kam man jedoch hervorragend aus den Startlöchern und eroberte nach dem 16. Spieltag den zweiten Tabellenplatz. Nachdem der scheinbar feststehende Meister Oberjettingen Federn lassen mußte, hatte der TSV noch eine Chance auf den Aufstieg. Doch zwei unnötige Niederlagen gegen hinter uns liegende Mannschaften machten dieses Vorhaben schnell zunichte. Die Mannschaft erkämpfte sich aber noch den 2. Platz und somit die Vizemeisterschaft, was aufgrund der Leistungen in den vergangenen Spielen auch verdient war. Die herausragende Rückrunde der Mannschaft wurde dadurch gewürdigt, daß der TSV Kuppingen von der Kreiszeitung Böblinger Bote zur Mannschaft des Monats April 1996 gewählt wurde.

Trotzdem es die 1. Mannschaft nicht geschafft hat, wird es beim TSV Kuppingen im 60. Jubiläumsjahr eine Meisterschaftsfeier geben. Die Reservemannschaft des TSV Kuppingen hat es geschafft zum ersten Mal einen Reserve-Meistertitel nach Kuppingen zu holen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung über die gesamte Saison hat dies möglich gemacht. Vier Spieltage vor Schluß ist die Mannschaft noch ohne Niederlage und hat mit 55:6 Toren ein hervorragendes Torverhältnis. Allen Spielern, die mitgewirkt haben an diesem Erfolg und auch den Trainern und Betreuern, herzlichen Glückwunsch.

Spiel und Spaß und mal was anderes wie Fußball steht im Mittelpunkt des Sporttages (Spiel ohne Grenzen), den der TSV 1987 aus der Taufe gehoben hat. Mit neun Mannschaften begann man dieses Vorhaben in der fußballosen Zeit mit Vereinen, Firmen und Privatmannschaften aus Kuppingen. Daß dieses Konzept Erfolg hat, zeigt sich darin, daß 1995 21 Mannschaften daran teilnahmen und der Sporttag im 60. Jubiläumsjahr sein 9-jähriges Bestehen feiern kann.

Für die Zukunft gilt, das Erreichte zu festigen und weiter auszubauen.

 

... weiter demnächst...

 

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